Was heisst Stress eigentlich?

Der Begriff „Stress“ hat sich als Modewort bereits überall etabliert. Wer kennt es nicht, einen vollen Terminkalender, kaum noch Zeit für Familie, Freunde, nette Gespräche, Geselligkeiten und vieles mehr zu haben. Echter Stress hat jedoch mit unangenehmen Alltagssituationen absolut nichts zu tun.

Stress, der uns krank macht, der entsteht, wenn wir über einen längeren Zeitraum belastende Lebensumstände und -situationen als unausweichlich, einengend und erdrückend empfinden und nicht mehr bewältigen können.

Positiver Stress dagegen motiviert uns und spornt uns für eine Herausforderung an.

Nehmen wir eine Situation als bedrohlich wahr, reagiert unser Körper in der Regel mit der Ausschüttung von Adrenalin oder Noradrenalin und Cortisol.

Wenn körperliche Stressreaktionen jedoch über längere Zeit andauern, wandeln sich die ursprünglich selbsterhaltenden Aktivitäten ins Gegenteil um und Krankheiten nehmen ihren Lauf. Um diese Körperreaktionen zu vermeiden, ist es wichtig, sich Methoden anzueignen, die helfen können, den Stressspiegel sehr schnell wieder zu senken.

 

Methoden:

 

  • MRT (mentales Relaxationstraining): eine leicht erlernbare Methode zur Entlastung des Arbeitsspeichers, der in Stresssituationen überlastet wird. Die Kunst liegt in der schnellen Entlastung des Arbeitsspeichers, um den Stressspiegel zu senken. Die mentale Relaxation zielt darauf ab, innerhalb weniger Minuten das Gehirn zu entspannen und dem Stress entgegenzuwirken.

 

  • „Persolog®, Strategieplaner für Zeit und Persönlichkeit“ kann helfen, das eigene Zeitmanagementverhalten zu verbessern, um schon im Vorfeld überflüssigen Stress zu vermeiden.

Fragen

Auf Anfrage ist dies möglich.

Ja, ich arbeite mit Kindern. Als Lehrerin weiss ich, dass bereits viele Schulkinder unter Stress leiden.