persolog®

Erfolgreiche Menschen kennen ihre Stärken und ihre Verhaltenstendenzen im zwischenmenschlichen Bereich sehr genau. Dies nutzen sie und verschaffen sich  hierdurch wesentliche Voraussetzungen für einen grösseren beruflichen und persönlichen Fortschritt. Sie nutzen also ihre Schwächen und Stärken effektiv. Diese zu erkennen, hierbei hilft Ihnen u.a. das von Dr. John Geier entwickelte DISG Verhaltensprofil.

Es kann auch Ihnen dabei helfen und Sie unterstützen, mögliche Kommunikationshindernisse zu überwinden und Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu optimieren. Das persolog® Persönlichkeitsprofil (DISG) ist jedoch nicht als ein Persönlichkeitstest zu sehen, es bewertet keine Menschen, es beschreibt eher sehr genau die Andersartigkeit verschiedener Verhaltenstendenzen. So können die Ergebnisse u.a. in Ihrer persönlichen Entwicklung, im Führungsprozess, beim Umgang mit Kunden oder in der Teamarbeit wertvolle berufliche und private Impulse geben.

(Quellenauszug: www.persolog.ch)

 

Vorteile, die das Arbeiten mit einem Verhaltensprofil geben kann:

  • präzise Bewertung und Analyse der beruflichen und privaten Situation
  • eigene Potenziale erkennen und das Verhalten ihres Gegenübers wertschätzen und würdigen
  • ihre Kommunikationsfähigkeit schulen, um in Konflikten und in Stressmomenten adäquat agieren zu können
  • Stressabbau
  • Sie bei der Schaffung eines gutes Klima unterstützen, das die Motivation und damit auch die Leistungsfähigkeit steigert
  • erarbeiten, welchen Beitrag Sie in der Organisation leisten können, damit es Ihnen und allen Beteiligten gut geht

 

Anwendungsmöglichkeiten:

  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Mitarbeiterentwicklung
  • Einzel- und Teamcoaching
  • Veränderungsmanagement
  • Selbstmanagement

 

Einsatzmöglichkeiten:

  • Unternehmen
  • Schulen
  • Privatpersonen
  • Organisationen

Hamet

Mit Hilfe des Hamet-Testverfahrens wird nicht die Intelligenz oder schulisches Leistungsvermögen abgefragt, sondern sowohl handlungsorientierte, praktische Fähigkeiten (Basiskompetenzen) ermittelt als auch soziale Kompetenzen wie sie von Auszubildenden auf dem Arbeitsmarkt erwartet werden. So geht es z.B. um Werkzeugeinsatz, dem Verstehen von Arbeitsanleitungen und deren Umsetzung u.a.. Aus den Ergebnissen werden Handlungsempfehlungen für die spätere berufliche Eingliederung abgeleitet und Förderempfehlungen ausgesprochen.

Die richtige Berufswahl ist nicht zuletzt eine wesentliche Schlüsselentscheidung im Leben. Für viele junge Menschen ist es eine zentrale Herausforderung, sich der eigenen Wünsche, Talente und Möglichkeiten bewusst zu werden und so den Übergang von der Schule in den Beruf erfolgreich zu gestalten.

Aber auch nach dem beruflichen Erstabschluss kann es im Leben immer wieder zu Phasen beruflicher Neuorientierung kommen, in denen die Frage im Mittelpunkt steht: Was kann ich eigentlich und ist mein bisheriger Weg richtig?

Verfahren wie Hamet2, Hamet P und BOB, die zur Kompetenzfeststellung eingesetzt werden, können wertvolle Hinweise für Begabungen und Talente liefern, die in die Berufswahl mit einfliessen sollten. Während man in der 7. Klasse noch verstärkt nach verborgenen Potenzialen sucht, stellt sich bei Erwachsenen in einer Neuorientierungsphase z.B. vielmehr die Frage, welche Begabungen sich im bisherigen Lebensweg gezeigt haben, welche Kompetenzen bereits entwickelt wurden und welche unter Umständen noch brachliegen, aber durchaus einsatzbereit wären.

 

Kompetenz- oder Potentialanalyse nach Hamet 2, Hamet P und BOP

Zielsetzung:

  • Durch praktisch ausgelegte Tests erkunden die Teilnehmer eigene Fähigkeiten, Neigungen und Interessen.
  • Die Teilnehmer setzen sich mit ihren Talenten, aber auch „schlummernden“ Potentialen auseinander.
  • Die Teilnehmer lernen berufsübergreifende Anforderungen kennen.
  • Die Teilnehmer werden motiviert, sich fehlende Kompetenzen innerhalb des weiteren Schul- oder Entwicklungsprozesses anzueignen, um ihren Wunschberufen näherzukommen.
  • Nach der Potentialanalyse ist eine individuelle Förderung und auch eine gezielte Planung des Berufsweges möglich.

 

Verfahren:

  • Hamet2/Hamet P/Hamet BOP sind handlungsorientierte Testverfahren zur Erfassung und Förderung elementarer Kompetenzen für Berufe.
  • Sie ermöglichen das Erkennen von praktischen und sozialen Ressourcen, die mit dem üblichen Papier-Bleistift-Verfahren nicht erfasst werden können.
  • Berufliche Kompetenzen lassen sich realitätsnah, handlungsbezogen und wissenschaftlich gesichert erkennen und fördern.
  • Die Ergebnisse können bei beruflichen Eingliederungsprozessen allen Beteiligten (Auszubildenden/Arbeitsuchenden, Arbeitgebern, Kostenträgern) zu mehr Orientierung und Transparenz verhelfen.

 

Feedback-Gespräche:

  • Darlegung der Testergebnisse
  • Aufzeigen des Stärken- und oder Defizitprofils
  • Gegenüberstellung Selbst- und Fremdeinschätzung
  • Beurteilung des Arbeitsverhaltens und der Sozialkompetenzen
  • Feststellung der beruflichen Eignung
  • Förderempfehlungen
  • Abschlussbericht

(Quellenauszug: www.hamet.de)

Melba

Melba ist ein Verfahren, das hilft, die Fähigkeiten einer Person sowie die Anforderungen eines Arbeitsplatzes zu ermitteln und auch zu dokumentieren. Das Abklärungsverfahren Melba legt den Fokus auf die immer wichtiger werdenden Schlüsselqualifikationen einer Person.

Dabei werden folgende Merkmale beurteilt und beobachtet:

  • soziale Merkmale (u.a.Teamarbeit, Kritik angemessen zu äussern)
  • kognitive Merkmale (u.a. Arbeitsplanung, Problemlösung)
  • Merkmale zur Art der Arbeitsausführung (u.a. Ausdauer, Pünktlichkeit)
  • psychomotorische Merkmale(u.a. Feinmotorik, Reaktionsgeschwindigkeit)
  • Kulturtechniken/Kommunikation (u.a. Sprechen, Lesen, Rechnen, Schreiben)

 

Folgenden Nutzen bietet Melba:

  • strukturierte und einheitliche Bewertungskriterien
  • Objektive Einschätzung von Ressourcen und auch Entwicklungsmöglichkeiten der
  • Teilnehmenden
  • Grundlage für individuelle Förderplanung
  • gezielte Stellensuche und ein effektives Zuordnen einer Person zu einem Arbeitsplatz

(Quellenauszug: www.miro-gmbh.de/de/uebersicht-melba/)

 

Ida:

Ida ist ein Instrumentarium zur Diagnostik von Arbeitsfähigkeiten, das auf das Dokumentationsinstrument Melba abgestimmt ist.

Ida ist in Verbindung mit Melba ein Verfahren, mit dem einerseits die Fähigkeiten einer Person und andererseits die Anforderungen einer Tätigkeit diagnostiziert, dokumentiert und für eine fähigkeitsadäquate Platzierung verglichen werden können.

 

Zielgruppen für Ida und Melba:

Für die Anwendung von Ida und Melba sind Jugendliche und Erwachsene als Zielgruppen vorgesehen. Einschränkungen hinsichtlich dieser Zielgruppen bestehen nahezu keine. Die Bearbeitung der Arbeitsproben ist nahezu für jeden durchführbar, da die einzelnen Aufgaben zum Teil in mehreren Schwierigkeitsstufen vorliegen und sie unabhängig vom Alter des Teilnehmers eingesetzt werden. So werden Ida und Melba beispielsweise bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit unterschiedlichen schulischen

Voraussetzungen durchgeführt (vom Schulbesuch ohne Abschluss über Sonderschulbesuch bis hin zur Hochschulreife). Lediglich bei Personen mit sehr starken Beeinträchtigungen der Sehfähigkeit können nur wenige der Arbeitsproben ausgearbeitet werden.

(Quellenauszug: www.miro-gmbh.de/de/ida/)